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zürich

Wir sind Angestellte aus verschiedenen städtischen und kantonalen Betrieben Zürichs und wehren uns gegen drohende Privatisierungen, prekäre Arbeitsbedingungen und zukünftige Verschärfungen in verschiedenen Bereichen der öffentlichen Dienste. Wir denken, dass alle Bereiche miteinander zusammenhängen (Spitäler, Energie, Gärtnerei, Horte, Sozialbereich, VBZ, ABZ, Kultur und Privatisierungen allgemein) und wollen unseren Widerstand gegen kommende Privatisierungsversuche im gemeinsamen Kampf verbinden.

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Aktuell

Gemeinsamer Widerstand von der Basis gegen 
Privatisierungstendenzen

 

Alle heraus zum 1. Mai!

Unsere Empfehlungen:

  • 1. Mai: Besammlung 9 Uhr Helvetiaplatz
  • 1. Mai: 18 Uhr Veranstaltung zu TiSA im Glaspalast
  • 2. Mai: 2. Mai: 12 Uhr Veranstaltung zur Politisierung des Streikrechts im Zeughaus 5
  • 2.-3. Mai: Zur Roten Eintracht auf dem Festareal

Mehr: hier


Kantonsspital Fribourg: Entlassung nach Streik!

Wieder gibt es eine Entlassung. Diesmal, weil das KiTa-Personal gegen die Privatisierung gestreikt hat!

Mehr: hier


Samstag 18. April: Internationaler Aktionstag gegen Tisa

Theateraktion der Basisgruppe um 11:30 Uhr am Treffpunkt im HB.

Kundgebung 14 Uhr am Paradeplatz

mehr Infos: hier


Interview mit den Streikenden der Spitalwäscherei in Marsens, Fribourg / 11.03.15


Nächstes Treffen der Basisgruppe

11. März, 2015 // 19 Uhr // Volkshaus // Zimmer 24

→  Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich


Das Fachwort dafür heisst Imperialismus

tiSa Freiheit des Kapitals ist die Knechtschaft der Menschheit. Mit TiSA und TTIP sollen zurzeit mehrere internationale Abkommen gleichzeitig durchgesetzt werden. Das Ziel von TiSA ist die Privatisierung.

(az) TiSA (Trade in Services Agreement) heisst so viel wie „Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen“. Das ist zwar ein weiter Begriff, der Dienstleistungssektor ist riesig, aber was interessiert, ist schnell umrissen: Höchste Priorität hat die Privatisierung staatlicher Betriebe und die Verhinderung einer eventuellen Rückübernahme durch die öffentliche Hand. Liberal formuliert heisst das, es solle zukünftig verhindert werden, dass gewisse Institutionen von Staates wegen bevorzugt werden, denn das stelle eine Diskriminierung und Marktverzerrung dar. Sollte der Staat z.B. die Volksschule unterstützen wollen, dann müsste er die private Schule gleichermassen unterstützen, oder aber keine von beiden. Denn er darf den privaten Anbieter ja nicht „diskriminieren“. Weshalb das für private Anbieter interessant ist, liegt auf der Hand: Man hat ja nichts gegen Subventionen, wenn sie in die «richtige» Richtung fliessen ....

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NEUE FREIHANDELSABKOMMEN BEDROHEN DAS „ERFOLGSMODELL SCHWEIZ“ – STOPP TISA!

Das „Erfolgsmodell Schweiz“ basiert ganz zentral auf der Qualität unseres Service public, auf der (direkten) Demokratie und auf einer Wirtschaftspolitik, die den Reichtum rückverteilt und damit die Nachfrage und vor allem die Kaufkraft stützt. Es ist sicher kein Zufall, dass es einem Land wie dem unsrigen, wo alle wichtigen Leistungen für die Bevölkerung von der öffentlichen Hand erbracht werden (Bildung, Gesundheit, Wasser, Energie, öffentlicher Verkehr, etc.), wirtschaftlich immer noch so gut geht. Der Service public spielt auch eine wichtige Rolle für den nationalen und sozialen Zusammenhalt: So werden die nötigen Dienstleistungen im ganzen Land zu zahlbaren Konditionen angeboten, während die Gewinne der öffentlichen Unternehmen wieder den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu Gute kommen...
 

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SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR PRIVATISIERUNG


Die Spitäler geraten ins Fadenkreuz der Privatisierung. Doch es steckt mehr dahinter als der altbekannte Sozialabbau in Zeiten der Krise. Es handelt sich um eine sogenannte produktive Umgestaltung des Gesundheitswesens, wie das Beispiel Winterthur zeigt.

(agw/az) Das Kantonsspital Winterthur (KSW) ist eines der zehn grössten Spitäler der Schweiz und im Grossraum Winterthur ein wichtiger Faktor in der gesundheitlichen Erstversorgung. Beinahe 3‘000 MitarbeiterInnen behandeln dort im Jahr über 180‘000 PatientInnen. Das KSW bietet seit über 100 Jahren umfassende und hochspezialisierte medizinische Versorgung an. Betrieben wurde es während dieser Zeit durch den Kanton Zürich, der die Defizite deckte und bei betrieblichen Entscheiden mitredete. Im Zuge der allgemeinen Liberalisierung wurde im Jahre 2007 das KSW in eine «selbständige öffentlich-rechtliche Anstalt» umgewandelt. Der Regierungsrat versprach sich davon eine Entflechtung der kantonalen Verwaltung und mehr unternehmerischen Spielraum für das Spital. Das Begehren wurde an der Urne angenommen, auch dank der stetigen Beteuerungen, dies sei sicher kein Schritt in Richtung Privatisierung. Dass diese Aussage nur eine Farce war, und dass einmal mehr die beliebte Salamitaktik auch beim Privatisieren angewendet wird, zeigt sich heute überdeutlich...
 

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Was wollen wir?

Wir wollen die schleichende Verscherbelung der öffentlichen Dienste der Stadt Zürich nicht länger hinnehmen! Deshalb kämpfen wir gemeinsam und bereichsübergreifend für den Erhalt des öffentlichen Dienstes. Nur wenn diese bei der Stadt bleiben, können kostengünstige und effiziente Dienstleistungen für die Bevölkerung garantiert werden.

 

Wer sind wir?

Wir sind gewerkschaftlich organisierte und unorganisierte Angestellte aus verschiedenen Stadtzürcher Betrieben und VPOD-Mitglieder aus verschiedenen Bereichsgruppen und werden von den VPOD-SekretärInnen unterstützt. Wir denken, dass alle städtischen Bereiche miteinander zusammenhängen und wollen unseren Widerstand gegen kommende Privatisierungsversuche deshalb im gemeinsamen Kampf verbinden. So sind wir Angestellte unter anderem aus den EWZ, VBZ, Horten, Spitälern, dem Sozial- und Kulturbereich.


Eine wirklich kämpferische Gewerkschaftspolitik können wir aber nur aufbauen, wenn sie von uns Angestellten selbst kommt – also von unten kommt. Deshalb haben wir uns in der Basisgruppe „Zürich bleibt öffentlich“ zusammengetan. Wir wollen offensiv in die Öffentlichkeit und stehen selbstbewusst für den Erhalt und Ausbau der öffentlichen Dienste ein.

 

Informationen? Mitmachen?

Ihr könnt euch unter facebook.com/BasisgruppeZBOe informieren oder uns direkt kontaktieren unter kontakt@basisgruppe.ch. Es ist egal, ob und welcher Gewerkschaft du angehörst.